Von Trends und Innovation im Food-Bereich, über Food Tech, bis hin zur Zusammenarbeit von Corporates und Startups: In unserer Video-Serie „Hungry Ventures Experts“ stellen wir Experten aus unserem Netzwerk vor, die spannende Insights mit euch teilen.

In Teil 1 spricht Marc Schotter, Co-Founder von INSNACK, darüber, wie man Produkte mit Mehrwert für die Kunden schafft und was es hierbei zu beachten gilt. Wie bringt man ein Nischenprodukt wie Insektensnacks an häufig noch misstrauische Konsumenten?

In Zukunft wird das Startup mit mehreren Insektenarten den Markt aufmischen und so versuchen, die Akzeptanz der Käufer und Käuferinnen konstant zu erhöhen. Außerdem soll der Vertrieb ausgebaut werden.

Insektensnacks bleiben aktuell noch eine Challenge, vor allem im LEH.

Zusammenarbeit von Corporates und Startups

In Teil 2 spricht Marc Schotter darüber, welche Vorteile kleine Unternehmen, wie aktuell auch INSNACK, haben. Hier sticht besonders das vereinfachte Treffen von Entscheidungen hervor, das in kleinen Teams wesentlich weniger Zeit und internen Koordinationsaufwand mit sich bringt als häufig in Corporates. Daneben hilft auch Kundennähe, die Startups häufig schneller erreichen als große Unternehmen. Vor allem bei Nischenprodukten ein Game Changer.

Es braucht Mut, um zu seiner Idee zu stehen als Gründer oder Gründerin.

Auf einen Blick

  • Nischenprodukte sind oft schwieriger zu vermarkten als solche für den Massenmarkt. Startups nutzen daher oft die besondere Nähe zum Kunden, um so bereits in frühen Phasen der Produktentwicklung deren Bedürfnisse berücksichtigen zu können.

  • Vergleicht man Corporates und Startups, so kann voneinander Lernen beidseitig Früchte tragen. Gerade bei Nischenprodukte haben letztere jedoch oft den Vorteil, agiler zu arbeiten und sich so auch schneller auf neue Gegebenheiten einstellen zu können. Ein Aspekt, den viele größere Unternehmen zwar bereits versuchen umzusetzen, allerdings immer noch auf die Hilfe von Startups angewiesen sind.
  • Um zu gründen benötigt es Mut, Glaube an die eigene Idee und möglichst frühes Einbeziehen der Kundenstimme im Produktentwicklungsprozess. Nur so kann sichergestellt werden, dass nicht am Konsumenten vorbei entwickelt wird und das Produkt später auch gekauft wird.

Weitere Interviews dieser Art findest Du auf unserem Blog.

Henrik Rackow Innovation

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